Graf zu Rantzau wurde 2005 zum Präsidenten der FN gewählt. Der selbst im Reitsport und in der Pferdezucht hocherfolgreiche diplomierte Betriebswirt legte 16 Jahre später das Amt ab, da er sich aufgrund seiner Erkrankung nicht zur Wiederwahl stellen konnte.
Für seine Verdienste im Reitsport wurde Graf zu Rantzau vielfach ausgezeichnet beispielsweise mit dem Friedensreiterpreis des Westfälischen Reitervereins von 1835 (2013) oder dem Deutschen Reiterkreuz in Gold mit Brillanten, die höchste Auszeichnung der FN. Die gemeinnützliche Arbeit, die er verrichtete, zog sich über den Pferdesport hinaus. Auch setzte er sich in der Kirche und in der Gemeindearbeit tatkräftig ein.
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