Die Oldenburger Siegerhengste, Bon Esprit, Fürst Fabrice OLD und Morricone I überzeugen nicht nur auf dem Oldenburger Körplatz sondern auch im Dressurviereck bis in die höchste Klasse.

Bon Esprit, geb. 2020, v. Bon Courage a.d. Olympia v. Sezuan - Dimaggio - Landadel, Z.: Jürgen Fetzer, Zimmern/Baden-Württenberg, B.: Gut Schönweide GmbH, Grebin, schloss sein Turnierdebüt unter Hannes Lütt in Schenefeld mit einem Sieg in der Reitpferdeprüfung und der Gesamtnote 8,5 erfolgreich ab. Der Siegerhengst 2023 stammt aus einem hochkarätigen Stutenstamm, der unter anderem schon den Triple-Europameister der U25-Reiter von 2016 Deveraux OLD v. De Niro unter Sanneke Rothenberger und den Olympia-Bronzemedaillengewinner 2016 Roosevelt v. Rotspon unter Allison M. Brock, USA, hervorbrachte.

Fürst Fabrice OLD, geb. 2014, v. Fürstenball a.d. Casablanca v. Sandro Hit - Castro, Z.: Arnold Wegbünder, Nordhorn, B.: Gut Schönweide GmbH, Grebin, gewann unter seiner Reiterin Bianca Nowag-Aulenbrock eine Intermediaire II. Fürst Fabrice OLD gewann 2018 die Ic-Hauptprämie und war 2016 gefeierter Oldenburger Körsieger. Fürst Fabrice' Vater Fürstenball OLD war selbst Siegerhengst 2008, Hauptprämiensieger 2010, Bundeschampion 2011 und gehört zu den bedeutendsten Stammhaltern des Furioso. 

Morricone I, geb. 2012, v. Millennium/T. a.d. Hartima v. Rubin-Royal - De Niro, Z.: Heinrich Vahle, Friesoythe, B.: Gestüt Bonhomme GmbH & Co. KG, Werder, gelang mit Moritz Treffinger gleich ein Doppelsieg in einer Intermediaire II und einem Kurz Grand Prix beim CDI im polnischen Gościszów. Morricone wurde 2014 zum Siegerhengst gekürt und erhielt ebenfalls zwei Jahre später den Titel Hauptprämiensieger.

Foto: Fürst Fabrice OLD gewinnt unter Bianca Nowag-Aulenbrock eine Intermediaire II. (Hartwig)