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Derby-Quartett in Hamburg

Das traditionell gefeierte Hamburger Spring-Derby glänzte in seiner 86. Fassung mit gleich vier platzierten Oldenburgern. Voigtsdorfs Quonschbob und André Thieme sowie Cosmic blue und André Plath brillierten mit Silber und Bronze auf dem Treppchen. Lex Lugar und Carsten-Otto Nagel freuten sich über Platz fünf. Die ehemalige Bundeschampionesse Toulouse belegte unter Henrik von Eckermann Rang elf. 

In toller Form präsentierte sich Lacan in Hamburg. Neben vorderen Platzierungen in den Qualifikationen, strahlte der Braune unter Patrick Stühlmeyer mit Platz 13 in der Global Champions Tour Etappe. Zu Silber in einem 1,50 m-Springen sprang H.W.‘s Saskia unter dem Italiener Andre Sakakini. Auch Rang drei und vier waren in diesem Springen mit Caivano unter André Schröder und Caspar mit Emanuele Gaudiano im Sattel, oldenburgisch besetzt. In der Youngster Tour konnte sich Chac Balou N unter Clarissa Crotta nach seiner Siegesserie in Redefin, in Hamburg auf dem Silberrang platzieren. Carott G and Andre Sakakini setzen ihren Erfolgskurs ebenfalls fort und siegten in einer Qualifikation der Youngster Tour.

Voigtsdorfs Quonschbob, OS, geb. 2004, v. Querlybet Hero a.d. Ulika v. Caletto II-Consul, Z.: Hans-Jürgen Pöhls, Neumünster, Laura Meyer, Deutschland, begeisterte in Hamburg mit gleich zwei Silberrängen im traditionsreichen Deutschen Spring-Derby und in der Qualifikation mit André Thieme im Sattel. Somit  durfte sich das Paar über 24.000 Euro Preisgeld freuen. Vater Querlybet Hero v. Baloubet du Rouet-Darco-Chin Chin war international siegreich unter Philippe Le Jeune. Mutter Ulika strahlte selbst mit internationalen Siegen im Parcours unter Ulrike Pöhls. Sie stellte mit Chiletto v. Carthago und Little Kimba v. Clinton I unter Ulrike Pöhls, Atlantis v. Ahorn Z mit Sören von Rönne im Sattel sowie Alcatraz v. Ahorn Z unter Hermann-Josef Klöpper, vier in S-Springen siegreiche Geschwister zu Quonschbob. Quonschbob stammt aus dem Holsteiner Stutenstamm 162, der u.a. die Vererber Canturo v. Cantus, international hocherfolgreich unter Bernardo Alves, Carthago Z v. Capitol I, Nationenpreissieger unter Jos Lansink und Cascavelle v. Cantus hervorbrachte.

Afp’s Cosmic Blue, OS, geb. 2004, v. Chacco-Blue a.d. Jandra v. Juventus, Z.: Jörg Hünenmörder, Stofferstorf, und André Plath triumphierten mit dem Bronzerang im Derby. Im vergangen Jahr freute sich das Paar über Silber im schwersten Springen der Welt. Insgesamt war dies Cosmic Blues dritte Derby-Platzierung.

Lex Lugar, geb. 2000, v. Lordanos a.d. Feenmelodie v. Landadel-Grandios, Z.: Willy Heineking, Stolzenau, Angelika Jahr, Deutschland, und Carsten-Otto Nagel belegten Platz fünf des Deutschen Spring-Derbys in Hamburg. Lex Lugar ist mit dem Sieg 2010, dem Silberrang 2013  und dem Bronzerang 2014 ein wahrer Derby-Profi. Der gekörte Hengst stellt bereits einen gekörten Sohn. Mutter Feenmelodie war unter dem Sportnamen Lolita selbst unter dem langjährigen Vechtaer Auktionsreiter Thomas Heineking in Springen bis zur Klasse M erfolgreich. Neben Lex Lugar stellte sie den in S***-Springen unter Shk. Majid bin Abdullah Al Qassimi erfolgreichen Co-Jack v. Carnando. Lex Lugar stammt aus dem Festane-Zweig der Tamarona-Familie. Diese brachte u.a. den Oldenburger Siegerhengst Lord Kemm v. Landadel, die Oldenburger Prämienhengste Soprano v. Sandro Hit und Continue v. Contender sowie den deutschen Meister und Mannschafts-Europameister der Junioren Rubioso N v. Rubinstein unter Viktoria Michalke hervor.

Toulouse, OS, geb. 2005, v. Toulon a.d. Galatee v. Ganymed, Z.: Gestüt Lewitz, und Henrik von Eckermann brillierten bei ihrem ersten Derby-Auftritt auf Platz elf. 2011 strahlte Toulouse als Bundeschampionesse der sechsjährigen Springpferde in Warendorf. Mutter Galatee war selbst bis zur schweren Klasse im Parcours unter Marco Kutscher erfolgreich. Toulouse stammt aus dem renommierten Stutenstamm der Kateste, der u.a. den legendären Volturno v. Vollkorn xx hervor brachte.

Lacan, geb. 2003, v. Lando a.d. Gia Conda v. Contender, Z.: Georg Dierker, Lindern, B.: Bernfried Erdmann, Wallenhorst, und Patrick Stühlmeyer präsentierten sich in Hamburg in Spitzenform. Drei Platzierungen, darunter Rang 13 in der Global Champions Tour Etappe, sprechen für sich. Der Hengst wurde 2012 als VTV-Springhengst des Jahres auf den Oldenburger Hengst-Tagen in Vechta geehrt. Lacan wurde 2005 im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta gekört. Er stammt aus der Stutenfamilie der Steinglut v. Steinpilz xx. In der Fohlen-Kollektion der Summer Mixed Sales am 6. Juni in Vechta, paradiert kein Geringerer als ein mütterlicher Halbruder zu Lacan. Das braune Hengstfohlen Diacan v. Diarado schickt sich an in die Hufspuren seines international hocherfolgreichen Bruders zu treten. Mehr Informationen zur Kollektion der Summer Mixed Sales finden Sie im Auktionsbereich der Oldenburger Homepage.

H.W.’s Saskia, geb. 2005, v. Stakkato Gold a.d. Whitney v. Promotion, Z.: Wilhelm Meiners, Werlte, und Andre Sakakini feierten Silber in einem 1,50 m-Springen. Die Karriere dieser sprunggewaltigen Stute begann auf dem Vechtaer Freispringwettbewerb 2009, den die damals vierjährige H.W.’s Saskia eindrucksvoll gewinnen konnte. Ursprung des Erfolges ist der berühmte Weissena-Stamm.

Caivano, OS, geb. 2005, v. Chacco-Blue a.d. Quilavda Z v. Quilot-Grandeur, Z.: Gestüt Lewitz, und Andre Schröder sprangen auf den Bronzerang eines 1,50 m-Springens. Zuvor feierte Caivano Erfolge unter Jörg Kreutzmann. Caivanos Vollbruder Chaquilot ist siegreich in schweren Springen unter Alexander Hufenstuhl. Halbruder Prime Time v. Padarco ist ebenfalls erfolgreich in S-Springen unter Maren Cordes. Die international in Nationenpreisen für Brasilien unter Eduardo Menezes erfolgreiche Calavda Z v. Calvaro Z ist eine weitere Schwester zu Caivano.

Caspar, OS, geb. 2006, v. Caspar (Eurocommerce Berlin) a.d. Depardienne v. Padarco, Z.: Gestüt Lewitz, belegte unter Emanuele Gaudiano Rang vier eines 1,50 m-Springens. Caspar stammt aus der Stutenfamilie der Drina v. Domspatz. Dieser Stutenfamilie entsprangen die in S-Springen erfolgreichen Pferde El Sueno's Night Fever v. Narew xx unter Stefanie Saperstein, Celanus v. Celano mit Jasmin Chen im Sattel, Filisa v. Filius mit Simone Stegmaier, Gradesco v. Gepard mit Jan Andreas Viebrock sowie der gekörte Hengst Salido v. Sandro.

Chac Balou N, geb. 2007, v. Chacco-Blue a.d. Ricarda v. Balou du Rouet, Z.: Hermann Niemann, Holdorf, begeisterte unter Clarissa Crotta ein weiteres Mal mit dem Silberrang in der Youngster Tour. Bereits in Redefin strahlte das Paar mit dem Titel des besten Youngsters des Turniers. Mutter Ricarda war selbst im Parcours bis zur Klasse M erfolgreich unter dem Namen Balou’s Bijou. Großmutter Rimonda v. Grannus brachte die international siegreiche Lolita N v. Lamentos für Gabriela Thoma hervor.

Carott G, OS, geb. 2007, v. Couleur-Rubin a.d. Alegria v. Argentinus-Grannus, Z.: Waltraud Gühring, Stetten, und Andre Sakakini siegten in Hamburg in einer Qualifikation der Youngster Tour. Mutter Alegria war selbst im Sport bis hin zur Klasse M unter Dr. Katrin Herre erfolgreich. Großmutter Gretchen v. Grannus brachte den in S-Springen unter Zbiginiew Ogorek erfolgreichen Cocaine v. Calido hervor.

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